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Deutsche Hospitalité Notre Dame de Lourdes e.V.

GESCHICHTE DER DEUTSCHEN HOSPITALITÉ NOTRE DAME DE LOURDES e.V.


Die Deutsche Hospitalité Notre Dame de Lourdes e.V. - kurz DH - blickt auf 21 Jahre zurück.

 

Lesen Sie die Entstehungsgeschichte, wie es dazu kam und was bis heute daraus gewachsen ist.

Wozu 1993 eine Deutsche Hospitalité?


Die Deutsche Hospitalité (DH) wurde 1993 gegründet und 1997 eingetragener Verein. Sie wurde von der Hospitalité Notre Dame de Lourdes (HNDL) in Auftrag gegeben, damit deutschsprachige Helferinnen und Helfer eine Heimat bekommen und es für die Helfergemeinschaft der Hospitalité Notre Dame de Lourdes (HNDL) eine zentrale Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum gibt. Die DH ist seit dem, die koordinierende Stelle aller Helfer/innen im deutschsprachigen Raum.

 

 

 

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER DEUTSCHEN HOSPITALITÉ

 

2014 nahmen sich die Präsidentin der Deutschen Hospitalité und der Präsident der HNDL (Hospitalité Notre Dame de Lourdes) vor, auf die Entstehungsgeschichte einzugehen, da klar wurde…. je länger die Gründung weg liegt, desto weniger weiß man noch heute, wie es damals zur Deutschen Hospitalité überhaupt kam.

Dieses einzigartige Modell stellten die beiden Präsidenten auf der Mitgliederversammlung in München noch einmal vor. Lesen Sie es hier die spannende Entstehungsgeschichte:

 

 

Der Auftrag der Hospitalité an die Deutschen: 1993

Die Gründung der DH war ein Auftrag aus Lourdes - der Auftrag an die Deutschen heute: 2014

 

 

Entstehungsgeschichte der DH


2014 nahmen sich die Präsidentin der Deutschen Hospitalité und der Präsident der HNDL (Hospitalité Notre Dame de Lourdes) vor, auf die Entstehungsgeschichte einzugehen, da klar wurde…. je länger die Gründung weg liegt, desto weniger weiß man noch heute, wie es damals zur Deutschen Hospitalité überhaupt kam.

Dieses einzigartige Modell stellten die beiden Präsidenten auf der Mitgliederversammlung in München noch einmal vor. Lesen Sie es hier die spannende Entstehungsgeschichte:

 

 

Der Auftrag der Hospitalité an die Deutschen: 1993

Die Gründung der DH war ein Auftrag aus Lourdes - der Auftrag an die Deutschen heute: 2014

 

 

Was macht die Deutsche Hospitalité heute


Deutschsprachige Frauen und Männer, die sich für eine Woche zum Helfen in Lourdes zur Verfügung stellen können, melden sich über die Deutsche Hospitalité zum Dienst in Lourdes an. Sie werden durch die Präsidentin der DH persönlich nach Lourdes an die Hospitalité Notre Dame de Lourdes vermittelt, welche in Lourdes im Auftrag des Bischofs von Tarbes und Lourdes den Empfang und das Geleit der Pilger organisiert und koordiniert. Dieser Dienst wird als STAGE bezeichnet und dauert eine Woche, (sieben Tage).

Nach der ersten Woche können sich die deutschsprachigen Helfer/innen um die Aufnahme in die Deutsche Hospitalité ansuchen. So wird es auch von Lourdes gewünscht, da die HNDL eng mit der DH zusammenarbeitet, um den Kontakt mit den deutschsprachigen Helfer/innen zu pflegen. Die Mitglieder der DH erfahren alle Mitteilungen aus der HNDL in Lourdes. Darüber hinaus bilden sie eine Gemeinschaft, die der Dienst in Lourdes verbindet und die den Auftrag von Lourdes erfüllt, den wir über Bernadette von der Mutter Gottes erhalten haben: "gehen Sie zu den Menschen und sagen Sie ihnen, man möge in Prozessionen hier her kommen."

Einmal im Jahr findet die Mitgliederversammlung der DH statt, zu der auch immer Vertreter der HNDL kommen.

Wie alle anderen diözesanweiten oder nationalen Hospitalitäten, untersteht auch die Deutsche Hospitalité der HNDL - Hospitalité Notre Dame de Lourdes in Lourdes (HNDL). Die HNDL setzt sich rein aus Ehrenamtlichen aller Länder zusammen. Diese ehrenamtlich dienenden Menschen stellen sich in Lourdes in den Dienst der Pilger, insbesondere der kranken, behinderten und alten Menschen.

Die Deutsche Hospitalité ist die zentrale Verbindungsstelle zwischen den deutschsprachigen Helfer und Helferinnen und der HNDL in Lourdes. Ihr Ziel ist es, im gesamten deutschsprachigen Raum Ehrenamtliche zu gewinnen, die in Lourdes ihren Dienst in der Hospitalité NDL leisten wollen. Viele ihrer Helferinnen und Helfer kommen auch aus der Schweiz und aus Österreich.

 

Die Zusammenarbeit des Präsidiums der DH mit den Ratsmitgliedern der HNDL ist eine Voraussetzung, die der Bischof von Tarbes und Lourdes über die Hospitalité NDL in Lourdes, seit der Gründung der Deutschen Hospitalité stellt. Nur so kann eine zentrale Verbindungsstelle für Lourdes in Deutschland bestehen.

 

Ihre mittlerweile über 300 aktiven Mitglieder helfen jährlich eine Woche in Lourdes in einem der sechs verschiedenen Dienstbereichen der HNDL - Hospitalité Notre Dame de Lourdes -.

Sitz der Deutschen Hospitalité ist Weeze am Niederrhein. 

Die Helferinnen und Helfer sind dazu angehalten auch über den Dienst in Lourdes hinaus, die Botschaft und das Anliegen von Lourdes in ihren Heimatgemeinden weiterzuleben und weiterzugeben. Deshalb treffen sich die Helfer/innen auch in Deutschland regelmäßig auf regionaler Ebene.

 

Die Deutsche Hospitalité sorgt von Deutschland aus dafür, dass deutschsprachige Ansprechpartner in Lourdes anwesend sind, um die neuen Helfer/innen einzuweisen und ihnen während des Dienstes behilflich zu sein.

 

 

An der Grotte
Basilika - Lourdes

...die Mitglieder der Deutschen Hospitalité stellen über das Rosenkranzgebet eine Verbindung untereinander her.

Jeden 2. Donnerstag im Monat beten wir um 18h30 den Rosenkranz.

Regionale Gruppen finden sich zu diesem Gebet zusammen.

 

Mehr dazu für Mitglieder im internen Teil - aktive Helfer und Helferinnen erfahren die Termine in ihrer Region von den Formateuren der Deutschen Hospitalité, die sie in Lourdes beim ihrem Stage begleitet haben.

 

 

 

Die Deutsche Hospitalité Notre Dame de Lourdes e.V. gehört zur großen weltumspannenden Familie der national bzw. diözesan organisierten Lourdes-Hospitalités.

 

Sie können immer etwas für Ihre Mitmenschen tun.

Werden Sie bei uns Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Helfer/innen, die für ihre Reise- und Unterbringungskosten in Lourdes selbst aufkommen müssen.

 

Lichterprozession

WIR BRAUCHEN MENSCHEN

Trotz der fünf Milliarden:

Viel zu wenig Menschen!

 

Wir brauchen Menschen, die nach der zehnten Enttäuschung noch vertrauen können.

Wir brauchen Menschen, die ein offenes Wort riskieren, wenn anderen ein Unrecht geschieht.

Wir brauchen Menschen, die lieber hergeben als kassieren.

 

Trotz der fünf Milliarden:

viel zu wenig Menschen!

 

Wir brauchen Menschen, deren Ja ein Ja ist und deren Nein ein Nein ist.

Wir brauchen Menschen, deren Hoffnung andere trägt und zum Leben erweckt.

Wir brauchen Menschen, damit die Zukunft menschlicher wird als die Vergangenheit.

 

Josef Dirnbeck / Martin Gutl

 

 

Hilfe im Umgang mit unserer Präsentation


Falls Sie Hilfe im Umgang mir unserer Internet-Präsentation benötigen, so finden Sie unter dem Menüpunkt Hilfe einige Hinweise dazu.