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Deutsche Hospitalité Notre Dame de Lourdes e.V.

...die Mitglieder der Deutschen Hospitalité stellen über das Rosenkranzgebet eine Verbindung untereinander her.

Jeden 2. Donnerstag im Monat beten wir um 18h30 den Rosenkranz.

Regionale Gruppen finden sich zu diesem Gebet zusammen.

 

Mehr dazu für Mitglieder im internen Teil - aktive Helfer und Helferinnen erfahren die Termine in ihrer Region von den Formateuren der Deutschen Hospitalité, die sie in Lourdes beim ihrem Stage begleitet haben.

Wozu Deutsche Hospitalité?


Die Deutsche Hospitalité wurde 1993 gegründet und 1997 eingetragener Verein. Wie alle anderen diözesanweiten oder nationalen Hospitalitäten, untersteht sie der HNDL - Hospitalité Notre Dame de Lourdes in Lourdes. Diese ist eine Laien-Bruderschaft, die in Lourdes im Auftrag des Bischofs von Tarbes und Lourdes den Empfang und das Geleit der Pilger organisiert und koordiniert. Die HNDL setzt sich rein aus Ehrenamtlichen aller Länder zusammen. Diese ehrenamtlich dienenden Menschen stellen sich in Lourdes in den Dienst der Pilger, insbesondere der kranken, behinderten und alten Menschen.

Die Deutsche Hospitalité ist die zentrale Verbindungsstelle zwischen der deutschsprachigen Helfer und Helferinnen und der Hospitalité NDL in Lourdes. Ihr Ziel ist es, im gesamten deutschsprachigen Raum Ehrenamtliche zu gewinnen, die in Lourdes ihren Dienst in der Hospitalité NDL leisten wollen. Diese Helferinnen und Helfer können nach einem geleisteten Stage-Dienst im Verein der Deutschen Hospitalité Mitglied werden. Damit erfahren sie alle Mitteilungen aus der Hospitalité NDL in Lourdes. Darüber hinaus bilden sie eine Gemeinschaft, die der Dienst in Lourdes verbindet und die den Auftrag von Lourdes erfüllt, den wir über Bernadette von der Mutter Gottes erhalten haben: "gehen Sie zu den Menschen und sagen Sie ihnen, man möge in Prozessionen hier her kommen."

Mit der allmählichen Etablierung der Deutschen Hospitalité hat die Hospitalité NDL in Lourdes einige unserer Mitglieder als Beiräte in die einzelnen Dienstbereiche gewählt. Damit setzte die Hospitalité NDL ein Zeichen der Anerkennung der Deutschsprachigen im Rahmen ihrer internationalen Mitglieder. Es ist der ausdrückliche Wunsch des Bischofs von Tarbes und Lourdes, dass die Beiräte der Dienstbereiche sich aus Vertretern der Helferschaft, nach Sprachen geordnet, zusammensetzt.

Die Zusammenarbeit des Präsidiums der Deutschen Hospitalité mit den Ratsmitgliedern ist eine Voraussetzung, die der Bischof von Tarbes und Lourdes über die Hospitalité NDL in Lourdes, seit der Gründung der Deutschen Hospitalité stellt. Nur so kann eine zentrale Verbindungsstelle für Lourdes in Deutschland bestehen.

In Deutschland steht ihr ein von den Mitgliedern gewählter Vorstand vor.

Ihre mittlerweile über 300 aktiven Mitglieder helfen jährlich eine Woche in Lourdes in einem der sechs verschiedenen Dienstbereichen der HNDL - Hospitalité Notre Dame de Lourdes -.

Sitz der Deutschen Hospitalité ist Friedenfels/Oberpfalz. 

Die Helferinnen und Helfer sind dazu angehalten auch über den Dienst in Lourdes hinaus, die Botschaft und das Anliegen von Lourdes in ihren Heimatgemeinden weiterzuleben und weiterzugeben. Deshalb treffen sich die Helfer/innen auch in Deutschland regelmäßig auf regionaler Ebene.

 

Die Deutsche Hospitalité sorgt von Deutschland aus dafür, dass deutschsprachige Ansprechpartner in Lourdes anwesend sind, um die neuen Helfer/innen einzuweisen und ihnen während des Dienstes behilflich zu sein.

An der Grotte
Basilika - Lourdes

Ehrenamtlich im Dienst unserer Nächsten


 

 

 

Die Deutsche Hospitalité Notre Dame de Lourdes e.V. gehört zur großen weltumspannenden Familie der national bzw. diözesan organisierten Lourdes-Hospitalités.

 

Lichterprozession

WIR BRAUCHEN MENSCHEN

Trotz der fünf Milliarden:

Viel zu wenig Menschen!

 

Wir brauchen Menschen, die nach der zehnten Enttäuschung noch vertrauen können.

Wir brauchen Menschen, die ein offenes Wort riskieren, wenn anderen ein Unrecht geschieht.

Wir brauchen Menschen, die lieber hergeben als kassieren.

 

Trotz der fünf Milliarden:

viel zu wenig Menschen!

 

Wir brauchen Menschen, deren Ja ein Ja ist und deren Nein ein Nein ist.

Wir brauchen Menschen, deren Hoffnung andere trägt und zum Leben erweckt.

Wir brauchen Menschen, damit die Zukunft menschlicher wird als die Vergangenheit.

 

Josef Dirnbeck / Martin Gutl

 

 

Hilfe im Umgang mit unserer Präsentation


Falls Sie Hilfe im Umgang mir unserer Internet-Präsentation benötigen, so finden Sie unter dem Menüpunkt Hilfe einige Hinweise dazu.